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  • digitalSTROM verbindet einen Tesla mit dem Smart Home und zeigt Gerätesteuerung über die optische Erkennung von Bewegungen

    08.07.2015
    Smart Home: Hohe Innovationsrate bringt weitere Möglichkeiten mit digitalSTROM in immer mehr Lebensbereiche

     

    Auf dem IFA Innovations Media Briefing demonstriert der Smart Home-Anbieter digitalSTROM erstmals die Verschmelzung zweier Technologie-Trends: Connected Cars und Smart Living. Der Live-Showcase zeigt wie vor Ort beim IMB ein Tesla mit dem intelligenten Zuhause von digitalSTROM kommuniziert – und viele, praktikable Anwendungen entstehen. Das Beispiel verdeutlicht die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Vernetzungstechnologie von digitalSTROM über starke, offene Schnittstellen. Weiteres Highlight beim IMB ist eine hochintuitive Bedienung durch videobasierte Sensoren wie der Tiefenkamera von Intel. Dem Smart Home-Bewohner werden so Wünsche regelrecht von den Lippen abgelesen, indem Bewegungen wie Gesten und selbst kleinste Veränderungen in der Gesichtsmimik erkannt werden. Diese Innovationen und viele weitere Smart Home-Anwendungen für eine digitale Unterstützung im täglichen Leben stellt digitalSTROM live beim IMB am 8. und 9. Juli in Berlin vor.

     

    Das Smart Home-System von digitalSTROM bietet ein ganzheitliches Vernetzungskonzept. Über offene Schnittstellen und die intelligente digitalSTROM-Klemme lassen sich unterschiedlichste Komponenten zügig in die Heimvernetzung einbinden. So werden rasante Fortschritte im Bereich Smart Living möglich. Von der einfachen Leuchte über den Wasserhahn bis hin zum Auto und Videosensoren können Komponenten extrem schnell und unkompliziert in das Smart Home-System eingebunden werden. Es entstehen immer neue Anwendungsfelder – etwa durch die Automatisierung von Abläufen, Robotik und stärkerer Personalisierung auf einzelne Mitglieder eines Haushalts. digitalSTROM sorgt für das sinnvolle Zusammenspiel aller vernetzten Komponenten und leistet die Gesamtorchestrierung.

     

    Mit dem Tesla-Showcase zeigt digitalSTROM wie neue Vernetzungsanwendungen sehr schnell und kosteneffizient entstehen können. Grundlage für die Kommunikation zwischen dem digitalSTROM-System und dem Tesla sind offene IP-Schnittstellen. Ohne, dass dafür eine Entwicklungspartnerschaft der beiden Unternehmen notwendig ist, wird eine Einbindung über eine Anwendung möglich. Bei der Elektrolimousine wurde insgesamt viel Wert auf digitale Prozesse gelegt. Beispielsweise werden alle Anzeigen im Fahrzeug über einen großflächigen Browser dargestellt, der auch als Benutzeroberfläche für die Steuerung des vernetzten Zuhauses dienen kann. Da sich die flexible und offene digitalSTROM-Infrastruktur um die Gesamtorchestrierung kümmert, benötigen die Entwickler von Anwendungen kein spezifisches Smart Home- oder Automotive-Fachwissen. Auf diese Weise lassen sich zügig Szenarien realisieren wie der Head Unit-Browser als Benutzeroberfläche für das Smart Home bis hin zu automatischen Abläufen wie dem Öffnen des Garagentors, wenn das Auto autonom ausparkt – undenkbar ohne Vernetzung zwischen Auto und Haus bzw. der Garage.
    Weiteres Highlight beim IMB: digitalSTROM setzt auf die Weiterentwicklung intuitiver Bedienmöglichkeiten im Smart Home. Eine bereits auf der CES Las Vegas 2015 vorgestellte Konzeptstudie geht jetzt mit dem Anwendungsbeispiel „Coffee for a Smile“ in Richtung einer Serienanwendung: Die Intel RealSense 3D-Tiefenkamera ist in der Lage, Handgesten und Gesichtsmimik optisch zu erkennen und bemerkt, wenn jemand einen Raum betritt. In Verbindung mit digitalSTROM kann der hochsensible Sensor selbst auf kleinste Bewegungen wie der Veränderung in der Gesichtsmimik eines Menschen reagieren und Befehle im Smart Home auslösen.

     

    Als besonderer Messe-Showcase beim IMB genügt ein Lächeln, um den Wunsch „Ich hätte gerne eine Tasse Kaffee.“ an einen Vollautomaten zu übermitteln. Diese immer natürlichere Bedienung des smarten Zuhauses kann alltägliche Arbeitsschritte deutlich vereinfachen, vor allem in arbeitsintensiven Funktionsräumen wie der Küche. Hier werden viele Ansätze für Automatisierung bis hin zu Robotik absehbar. Moderne, digitalgesteuerte Kaffeemaschinen können bereits ab Werk mit einer Schnittstelle zu digitalSTROM über das Modul dS Tiny ausgestattet werden. Die Maschine muss lediglich in die Steckdose eingesteckt werden und wird nach dem Plug and Play-Prinzip sofort in das intelligente Zuhause mit digitalSTROM integriert.

     

    Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG: „Die Entwicklung eines Smart Home ist dynamisch und schnell. Kunden, die sich für ein vernetztes Zuhause entscheiden, erwarten die umgehende Nutzungsmöglichkeit von Anwendungen und Technologien, wenn sie sich neue Geräte und Produkte anschaffen. Dabei ist es egal, ob es sich um ein vernetztes Auto handelt, die anspruchsvolle Küchenmaschine oder auch nur eine Leuchte. Digitale Vernetzung erstreckt sich damit auf immer mehr Lebensbereiche im Smart Home und darüber hinaus. Auf dem IMB verdeutlichen wir das durch die Vernetzung mit einem Tesla über offene Schnittstellen – sowie die Einbindung vieler weiterer Produkt- und Gerätebeispiele über die Stromleitung und die intelligente digitalSTROM-Klemme. Ebenso wichtig ist die einfache Bedienung und hohe Praktikabilität im Smart Home. Hier sehen wir Potenzial durch videobasierte Sensoren wie der Tiefenkamera von Intel. Auch im Bereich Personalisierung liegen Wachstumschancen für smarte Lösungen, die sich exakt auf die Wünsche einzelner Bewohner einstellen können.“

     

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Erneut beliebteste App in der Kategorie Smart Home im Praxistest von „Focus Money“
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